Vater fickt freundin vom sohn

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Mildred

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Ein Mädcheninternat als Spielwiese der Lust. Als die jährige Emma von dem lustvollen Wettbewerb erfährt, den sich vier Mitschülerinnen ausgedacht haben, möchte sie in den Bund aufgenommen werden. Um ihren erotischen Horizont zu erweitern. Doch der hütet ein Geheimnis, und auch die Lolitas sind merkwürdig verschwiegen, was die verschwundene fünfte Lolita angeht. Ich habe das Buch nun gelesen und mein Fazit lautet: Das Buch ist in sich schlüssig und lässt sich super flüssig lesen. Es ist stellenweise sogar so, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.

Über mich

O h George, komm her und sieh dir das an! Das Schiff, eine Dau, hatte den Hafen fast erreicht. Die Matrosen zogen bereits das Segel ein und riefen sich dabei in ihrer Muttersprache Befehle zu oder vielleicht auch nur freudige Bemerkungen über das bevorstehende Ende der Reise.

Celia mochte den Klang der fremden Worte.

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Er passte zu der exotischen Umgebung, zu all den wundervollen Dingen, die sie in ihrem neuen Leben erwarteten! Jetzt schob die Dau sich zwischen den anderen Schiffen, darunter viele Feluken, hindurch. Gleich würde sie anlegen.

Mit einer behandschuhten Hand umklammerte Celia die hölzerne Reling. Mit der anderen hielt sie ihren Hut fest, an dem ein leichter Schleier befestigt war. Durch den dünnen Stoff hindurch beobachtete sie genau, was um sie her vorging.

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Wie ein Schwamm nahm sie alles in sich auf, was es zu sehen und zu hören gab. Wie bunt alles war! Wie ungewohnt! Wie ganz anders als in ihrer Heimat England! Celia trug ein hochgeschlossenes, langärmliges Kleid aus grün gemustertem Musselin. In London hätte es des Schnitts wegen nicht als modisch gegolten, obwohl es durchaus elegant wirkte. Sie hatte es speziell für die Reise schneidern lassen. Auch all ihre anderen Kleider waren in einem ähnlichen Stil gehalten, denn sie hatte aus sicherer Quelle erfahren, dass es in Ägypten und den benachbarten arabischen Ländern unumgänglich war, auf tiefe Ausschnitte und kurze Ärmel zu verzichten.

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Man hatte ihr zudem geraten, ihr Gesicht und vor allem ihr auffälliges kupferfarbenes Haar unter einem Schleier zu verbergen. Auch diesen Rat hatte sie befolgt.

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Dennoch zog sie mit ihrer schlanken Figur und ihrer hellen samtenen Haut — auch wenn diese nur gelegentlich und nur an Handgelenken und Hals zu sehen war — die Aufmerksamkeit der orientalischen Männer auf sich. Jetzt in diesem Moment folgten ihr die Blicke der Fischer und Schiffer ebenso wie die der Lastträger und anderer Arbeiter, die vom Kai aus die fremdländische Gestalt bemerkt hatten.

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Auf dem Boot dort drüben steht ein Esel, der ein schrecklich böses Gesicht macht. Er erinnert mich sehr an meinen Onkel Simon. Du hast ihn auf der Hochzeit kennengelernt.

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Erinnerst du dich? Er ist Mitglied im House of Lords. Und wenn eine Abstimmung anders verläuft, als er es sich erhofft, dann schaut er so finster drein wie dieser Esel.

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Lord George Clevenden, mit dem sie seit etwas mehr als drei Monaten verheiratet war, rührte sich nicht. Er war ebenso elegant gekleidet wie seine Gattin, aber im Gegensatz zu dieser offensichtlich nicht in der Stimmung, sich über irgendetwas zu amüsieren. Das mochte damit zusammenhängen, dass er die Hitze am Roten Meer nicht gut vertrug.

Dennoch war er nicht bereit, Zugeständnisse bei seiner Kleidung zu machen. Der dunkelblaue Gehrock, die gestreifte Weste, die Wildlederbreeches entsprachen zwar der neuesten Mode, waren aber nicht für das ägyptische Klima geeignet.

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Er musterte seine junge Gemahlin, die erstaunlicherweise so kühl wirkte wie ein Tautropfen am Morgen, und sein Gesicht nahm einen Ausdruck an, der entfernt an Abneigung erinnerte. Du bist die Gattin eines britischen Diplomaten und solltest dich nicht wie ein kleines Kind benehmen. Himmel, wie oft hatte sie in den letzten Wochen diese Ermahnung gehört!

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Sie beschloss, ihren Mann einfach nicht zu beachten und sich weiterhin dem Schauspiel zu widmen, das das geschäftige Hafenleben bot. In der kurzen Zeit ihrer Ehe hatte sie es bereits zu wahrer Meisterschaft in der Kunst des Ignorierens gebracht. Einen Tag bevor George Clevenden sein Heimatland hatte verlassen müssen, um als englischer Gesandter zu seinem ersten Einsatz im Ausland zu reisen, waren sie in London getraut worden.

Als Tochter eines angesehenen britischen Diplomaten gefiel Celia die Vorstellung, ihrem Gatten zur Seite zu stehen. Aus dem klugen und verlässlichen Sekretär ihres Vaters war mittlerweile ein ständig unzufriedener und oft ungeschickter Mann geworden. Celia, die selbst über keinerlei Erfahrung als Weltreisende verfügte, hatte sich gezwungen gesehen, sich um alles zu kümmern. Das war nicht einfach gewesen, denn sie führten eine Menge Gepäck mit sich, und die Reise war lang. Von England ging es an Gibraltar vorbei ins Mittelmeer, wo sie in Malta, Athen und Rhodos das Schiff wechseln mussten.

K halid beabsichtigte nur, sie von ihren Fesseln zu befreien, und war wütend auf sich selbst, weil er es nicht sofort getan hatte. Doch sobald er sich ihr näherte, wurde ihm klar, dass er zorniger auf Juliette war, als ihm bewusst gewesen war. Ihr Gesicht war eher knabenhaft als schön. Doch ihre Haltung erinnerte ihn an seine eigene.

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Wenn er an ihrer Stelle gewesen wäre, hätte er sich ebenso kühn und stolz verhalten. Zusammen mit ihren verlockenden weiblichen Rundungen weckte sie nicht nur Bewunderung in ihm.

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Verlangen erfasste ihn völlig unerwartet. Es kam ihm nicht in den Sinn, dass er sie mit dem Dolch erschrecken könnte. Er wäre entsetzt gewesen und hätte sofort aufgehört. Gefährlich blitzte die Klinge auf. Wie gebannt sah Juliette zu, wie er an sie herantrat. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals. Wollte er sie ermorden? Würde sie sterben?

Würde sie hier auf dem Teppich, in den sie eingewickelt worden war wie ein Geschenk, verbluten? Prinz Khalid beobachtete sie aus wütend funkelnden Augen. Wie ein Jäger seine Beute. Eiskalt lief es ihr beim Anblick der Waffe über den Rücken, aber sie wich nicht zurück. Trotz des Dolches und der erbarmungslosen Blicke des Araberscheichs glaubte Juliette nicht, dass er sie einfach kaltblütig umbringen würde.

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Sie durfte nicht versagen. Sie würde nicht versagen! Sie zitterte.

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Er sah sie leicht zurückschrecken und doch die Lippen zusammenpressen, um ihn nicht um Gnade anzuflehen. Seine Bewunderung für sie wuchs, seine Wut verrauchte. Mit einem erschrockenen Aufschrei stolperte sie einen Schritt nach hinten. Ihre Handgelenke pochten schmerzhaft, die von den festen Fesseln verursachten Striemen sahen böse aus.

Juliette rieb sie behutsam und beobachtete Khalid misstrauisch. Er konnte sie gut verstehen. Immerhin war sie, obwohl man sie ihm aufgezwungen hatte, dennoch sein Gast.

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Die Ehre verlangte, dass er sie mit Respekt behandelte. Ein geringerer Mann hätte keine Bedenken gehabt, sie auf die althergebrachte Weise spüren zu lassen, wie wenig Kontrolle sie wirklich über ihr Schicksal hatte. Khalid hatte keinen Harem und wollte auch keinen.

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Ebenso wenig hegte er den geringsten Wunsch, dieser Frau auf primitive Weise seine Macht zu beweisen. Zumindest …. Je mehr er sie betrachtete, desto aufregender fand er, was er sah. Er wollte sie zähmen.

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Dass das nicht leicht sein würde, steigerte sein Verlangen noch mehr. Doch wichtiger war ihm, dass sie sich ihm aus freiem Willen ergab — nicht, weil sie ihn fürchtete oder um ihre Freiheit feilschen wollte, sondern weil auch sie ihn begehrte. Unentschlossen sah er seine Gefangene an.

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Und die Art, wie er sie ansah — als wollte er sie verschlingen. So grimmig er auch schien, Prinz Khalid weckte Gefühle in ihr, die völlig gegen jede Vernunft den Wunsch nach Freiheit in ihr erstickten. Es brachte sie aus der Fassung.